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Fremdgehen mit Diskretion

Fremdgehen - diskret und sich nicht erwischen lassen

Es kann verschiedene Gründe haben, warum eine Partnerschaft in die Brüche geht. Zumeist sind Beziehungsprobleme der Grund oder auch Fernbeziehungen, die die Partner langfristig auseinanderbringen. Die häufigste Ursache ist jedoch das Fremdgehen, das in vielen Fällen zu schweren Beziehungskrisen führt oder gar das Aus bedeutet. Statistiken besagen, dass rund jeder zweite Mann oder jede zweite Frau in ihrem Leben mindestens einmal fremdgegangen ist. Zwar scheinen Seitensprünge heute fast Normalität zu sein, sie wirken sich jedoch noch immer ausschlaggebend und verheerend auf den weiteren Verlauf einer Partnerschaft aus. So verlockend ein Seitensprung für den einen sein kann, so verletzend ist er meist für den betrogenen Partner.

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Die Gründe fürs Fremdgehen sind dabei immer unterschiedlich. Nicht jedem Fremdgeher ist es bewusst, dass er mit damit seine Partnerschaft gefährdet. Meist wollen die Fremdgeher ihre Partner nicht verlieren. Auch streben sie eigentlich keine feste Beziehung mit einem anderen Menschen an. Sie reizt allein das Abenteuer. Das Verlangen nach sexueller Befriedigung ist zum Teil so stark, dass das schlechte Gewissen in den Hintergrund rückt und schließlich das Fremdgehen möglich macht.
Bei unglücklichen Paaren, bei denen es längst keine Liebe mehr in der Beziehung gibt, verhält sich die Sache etwas anders. Diese Fremdgeher suchen mehr als nur sexuelle Befriedigung. Sie sehnen sich auch nach Zuneigung, Anerkennung und Liebe, also nach den Dingen, die sie in der bestehenden Beziehung nicht mehr erhalten.

Fremdgehen gut planen und organisieren

Die perfekte Organisation beim Fremdgehen ist die halbe Miete

Wer Fremdgehen möchte und sich dabei nicht erwischen lassen möchte, der sollte auf einige Dinge achten. Seine Kontakte sucht man sich am besten über Plattformen im Internet, auf denen man möglichst anonym agieren kann. Vorsicht ist beim Einstellen von Fotos geboten, denn nicht alle Kontaktbörsen zum Fremdgehen biete einen wirksamen Schutz gegen das Auffinden der Fotos über die Bildersuche der Suchmaschinen. Am besten lässt man sie in einem mit einem Passwort geschützten Ordner verschwinden.

Der nächste Knackpunkt beim Fremdgehen ergibt sich bei der Weitergabe von Kontaktdaten. Da die Gefahr von Eifersuchts- oder Enttäuschungsattacken grundsätzlich immer gegeben ist, sollte man sich an neutralen Orten und nicht in der eigenen Wohnung treffen. Die Mailadressen sollten neutral und nicht an eigene Domains gebunden sein, es sei denn es handelt sich um solche, bei denen es keine Impressumspflicht gibt.

Eingetragene Festnetzrufnummern und Rufnummern von Vertragshandys sollte man beim Fremdgehen besser auch nicht benutzen. Hier lohnt sich der Gang zum Handyshop, wo man heute die Prepaid-SIM-Karten von allen möglichen Anbietern auch mit recht lukrativen Tarifen bekommen kann. Und so eine SIM-Karte lässt sich leichter verstecken als ein komplettes Handy. Allerdings sollte man aufpassen, dass die Kontakte, Anrufe und Kurznachrichten auf der SIM-Karte und nicht im Gerät oder auf der Speicherkarte hinterlegt werden.